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Hier gibt es schon seit mehr als 15 Jahren ein gut funktionierendes Tierschutzgesetz, das das Einfangen, Kastrieren und Aussetzen der Straßenhunde vorschreibt. Und das alles auch finanziert vom Staat!

Zudem ist der Großteil der Bevölkerung – so wie in den meisten Ländern Süd- und Osteuropas auch – den frei laufenden Hunden gegenüber positiv eingestellt. Die Streuner suchen sich nicht selten ihr Zuhause selbst, wo sie geduldet und versorgt werden. Einige Gemeinden haben sogar sich selbst auffüllende Wassernäpfe für die streunenden Hunde und Katzen angeschafft. Und viele Menschen bringen Straßenhunde eigenhändig zum Tierarzt, um sie dort kastrieren zu lassen.

In keinem anderen Land werden Kastrationen so konsequent durchgesetzt wie in der Türkei, und trotzdem leben hier ( Derzeit ca. 2 Millionen ) neben Rumänien die meisten Straßenhunde in Europa. Um die Hundepopulation deutlich zu reduzieren, müssten die Kastrationsprojekte flächendeckend umgesetzt werden. Das ist in manchen Landesteilen noch nicht der Fall. Außerdem lassen etliche Hundehalter ihre frei laufenden Besitzerhunde nicht kastrieren und setzen ungewollte Welpen aus. Die vermehren sich weiter.

Eine Pause am Strand bei den MenschenEine Pause am Strand bei den Menschen

 

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Scheu und auf der Suche nach FutterScheu und auf der Suche nach Futter